„Erfüllte Sexualität ist lernbar: das Ergebnis von Entwicklung, ehrlicher Kommunikation und dem Wissen um den eigenen Körper."
Ihre Sexualität. Ihr Tempo. Ihr Weg.
Sexualität ist da, wo wir am verletzlichsten sind. Wo Scham sitzt. Wo Wünsche leben, die wir uns kaum eingestehen. Wo das Gefühl entsteht: mit mir stimmt etwas nicht.
Meistens stimmt alles. Es fehlt nur ein Raum, in dem das sein darf.
„Vielleicht sollten wir einfach anerkennen, dass Sexualität auch eine Art Heimat ist – und ein Recht darauf hat, gelebt zu werden.“ — Michèle Binswanger, Autorin
Ich glaube daran. Und ich begleite Sie dabei, diese Heimat zu finden – oder zurückzufinden. In Ihrem Tempo, auf Ihrem Weg, ohne vorgegebene Norm.
In der Sexualtherapie und Sexualberatung in Stuttgart gibt es kein Thema, das nicht sein darf. Kein Wunsch, der sich rechtfertigen muss. Kein Erleben, das zu groß oder zu klein wäre. Ich begleite Sie behutsam und wertfrei – ob als Einzelperson oder als Paar, unabhängig von Orientierung, Identität oder Beziehungsform.
Wann Menschen zur Sexualtherapie oder Sexualberatung kommen
Lustlosigkeit und unterschiedliche Bedürfnisse Wenn einer mehr möchte und der andere weniger entsteht oft ein Kreislauf aus Druck, Rückzug und Frustration. Wir schauen, was dahintersteckt, und finden neue Wege im Umgang miteinander.
Scham, Unsicherheit & Selbstzweifel „Bin ich normal?“ ist eine der häufigsten Fragen im Zusammenhang mit unserer Sexualität und eine der mutigsten. Hier entsteht Raum für Akzeptanz, Verständnis und ein neues Verhältnis zum eigenen Erleben.
Körperliche Themen beim Sex Schmerzen, Erektionsschwierigkeiten, Orgasmusschwierigkeiten belasten oft körperlich und emotional. Wir erweitern den Blick: weg vom Leistungsdruck, hin zu mehr Wahrnehmung, Selbstakzeptanz und Möglichkeiten.
Sexualität nach Lebensveränderungen Geburt, Krankheit, Verlust, das Älterwerden – biografische Umbrüche verändern, wie wir Sexualität erleben. Ziel ist nicht „wie früher“, sondern eine Form, die jetzt zu Ihnen passt.
Fantasien, Kinks & BDSM Der Wunsch, offen über nicht-konventionelle Sexualität zu sprechen, ohne Bewertung, ohne Rechtfertigung. Was zählt: Können Sie darüber sprechen? Werden Ihre Grenzen respektiert?
Sexualität und Trauma Wenn belastende Erfahrungen den Zugang zur eigenen Sexualität erschweren
Sexuelle Identität und Orientierung Fragen zur eigenen Identität, Orientierung oder queeren Lebensweise verdienen einen Raum ohne Norm und ohne Agenda. Hier sind Sie willkommen, so wie Sie sind.
Sexualität in nicht-monogamen und alternativen Beziehungsformen Polyamorie, offene Beziehungen, Solo-Poly, Beziehungsanarchie – jede Form bringt eigene Lernfelder mit. Wie gestalten Sie Nähe, Grenzen und Kommunikation in Ihrer spezifischen Konstellation?
Was Sexualtherapie bewirkt
Sexualtherapie schafft zunächst eines: einen Ort, an dem nichts zu groß, zu klein oder zu heikel ist. Von dort aus passiert mehr.
Blockaden werden benennbar. Bedürfnisse werden klarer. Kommunikation wird leichter – mit sich selbst und mit anderen. Selbstakzeptanz und Körperwahrnehmung wachsen.
Manchmal reicht es, Dinge zum ersten Mal laut auszusprechen und zu erleben, dass sie gehört werden. Manchmal braucht es einen tieferen Prozess. Beides hat Raum. Tempo und Tiefe bestimmen Sie. Sie dürfen mit mit über alles sprechen, doch Sie bestimmen zu jedem Zeitpunkt, was Sie teilen möchten.
Zwischen den Sitzungen begleiten Sie konkrete Übungen und Impulse – damit Veränderung nicht nur im Beratungsraum stattfindet, sondern auch im Alltag.
Wie ich arbeite
Mein Ansatz ist systemisch-integrativ und körperorientiert. Ich betrachte Sexualität nie isoliert – sondern im Kontext von Biografie, Beziehung, Körper und aktuellem Lebensumfeld. Zusammenhänge verstehen, statt Symptome bewerten.
Systemisch-integrativ Ich beginne nicht mit dem, was fehlt, sondern mit dem, was bereits da ist. Ich suche nicht nach Ursachen, um zu bewerten, sondern nach Zusammenhängen, um zu verstehen.
Körperorientiert Sexualität findet nicht nur im Kopf statt. Körperorientierte Impulse helfen, Wünsche, Grenzen und Empfindungen bewusster zu erleben und zu kommunizieren.
Sexocorporel und Sexological Bodywork Wissenschaftlich fundierte, somatische Methoden zur Vertiefung von Körperwahrnehmung und Selbstkontakt – in der Beratung ohne Berührungen, mit konkreten Übungen und Impulsen.
In der Sexualtherapie und Sexualberatung in Stuttgart begleite ich Sie dabei:
✓ Eigene Bedürfnisse und Grenzen klarer spüren
✓ Blockaden und Muster verstehen
✓ Offener über Sexualität sprechen
✓ Den Körper als Ressource erleben
✓ Druck, Scham und Leistungsdruck abbauen
✓ Sexualität neu gestalten – auf Ihre Weise
✓ Kommunikation in der Partnerschaft verbessern
✓ Einen stimmigen Umgang mit Ihrer Lebensweise, ihrer Sexualität, Ihren Wünschen finden
Meine Haltung
Ich bringe keine Vorstellung davon mit, wie Ihre Sexualität aussehen sollte. Keine Norm, keine Agenda, kein Ziel, das von außen vorgegeben wird.
Ihre Sexualität gehört Ihnen.
Was zählt: Können Sie bei sich sein? Können Sie sagen, was Sie brauchen? Fühlen Sie sich in Ihrem Körper, in Ihren Wünschen, in Ihren Beziehungen gesehen?
Sexualität kennt keine Norm
Ob hetero-, homo- bisexuell oder asexuell, egal, ob Ihnen Sexualität viel bedeutet oder nicht, ob monogam, polyamor oder in offenen Beziehungen, ob mit Kinks, Fetischen oder BDSM: Was zählt, ist nicht die Form. Sondern wie Sie sich darin erleben.
Alle queeren, neurodivergenten und nicht-monogamen Lebensweisen sind ausdrücklich willkommen. Kein Thema ist zu heikel, keins zu klein. Sie müssen sich hier nicht erklären oder rechtfertigen.
Vielfalt ist für mich keine Randnotiz. Sie ist eine Ressource.
Sexualität ist da, wo wir am verletzlichsten sind.
Wo Scham sitzt. Wo Wünsche leben, die wir uns kaum eingestehen. Wo das Gefühl entsteht: Mit mir stimmt etwas nicht.
Meistens stimmt alles. Es fehlt nur ein Ort, an dem das sein darf.
Reframing
Viele Menschen kommen nicht wegen eines großen Problems. Sondern wegen dem, was leise bleibt: dem Wunsch, der nie ausgesprochen wird. Der Körper, dem man nicht traut. Der Abstand zum eigenen Erleben, der sich eingeschlichen hat, ohne dass man sagen könnte, wann.
Das ist kein Versagen. Das ist menschlich. Und es ist veränderbar.
Zitat
„Vielleicht sollten wir einfach anerkennen, dass Sexualität auch eine Art Heimat ist — und ein Recht darauf hat, gelebt zu werden.“
— Michèle Binswanger, Autorin
Meine Haltung
Ich bringe keine Vorstellung davon mit, wie Ihre Sexualität aussehen sollte. Kein Ziel von außen. Keine Norm. Keine Agenda.
Was zählt: Können Sie bei sich sein? Können Sie sagen, was Sie brauchen? Fühlen Sie sich in Ihrem Körper, in Ihren Wünschen, in Ihrer Lebensweise gesehen?
Wann Menschen kommen
Lustlosigkeit und unterschiedliche Bedürfnisse
„Ich will — und gleichzeitig will ich nicht. Und ich weiß nicht mehr, wer von uns das Problem ist.“
Wenn einer mehr möchte und der andere weniger, entsteht ein stiller Kreislauf aus Druck, Rückzug und Schuld. Was oberflächlich wie eine Frage der Häufigkeit wirkt, hat meist tiefere Wurzeln: in Stress, in Verbindung, in unausgesprochenen Erwartungen. Wir schauen gemeinsam, was dahintersteckt — ohne Bewertung, ohne Zieldruck.
Scham, Unsicherheit & Selbstzweifel
„Bin ich normal?“ — Diese Frage stellen sich die meisten. Sie laut zu stellen, braucht Mut.
Sexualität und Scham sind eng verwoben — durch Erziehung, Erfahrungen, gesellschaftliche Bilder davon, wie wir zu sein haben. Hier entsteht Raum, dieses Erleben anzusehen: ohne Urteil, ohne Erwartung. Oft reicht es, Dinge zum ersten Mal auszusprechen und zu erleben, dass sie gehört werden.
Körperliche Themen beim Sex
„Mein Körper macht nicht mit. Und ich weiß nicht, ob es körperlich oder doch irgendwie ich bin.“
Schmerzen, Erektionsschwierigkeiten, Schwierigkeiten beim Orgasmus — sie belasten körperlich und emotional zugleich. Ich erweitere den Blick: weg vom Leistungsgedanken, hin zu Wahrnehmung, Selbstkontakt und einem neuen Verhältnis zum eigenen Körper.
Sexualität nach Lebensveränderungen
„Früher war das selbstverständlich. Jetzt fühlt sich alles anders an — und ich weiß nicht, ob das so bleiben wird.“
Geburt, Krankheit, Verlust, das Älterwerden — biografische Umbrüche verändern, wie wir Sexualität erleben und was wir von ihr brauchen. Das Ziel ist nicht, wieder so zu werden wie früher. Sondern eine Form zu finden, die jetzt zu Ihnen passt.
Fantasien, Kinks & BDSM
„Es gibt Wünsche, die ich noch niemandem gesagt habe. Nicht einmal mir selbst richtig.“
Der Wunsch, offen über nicht-konventionelle Sexualität zu sprechen — ohne Bewertung, ohne Rechtfertigung — ist ein zutiefst menschlicher. Kein Wunsch muss sich hier erklären. Was zählt: Können Sie darüber sprechen? Werden Ihre Grenzen respektiert?
Sexualität und Trauma
„Manchmal bin ich gar nicht mehr da — in solchen Momenten. Und ich weiß nicht, warum.“
Wenn belastende Erfahrungen den Zugang zur eigenen Sexualität erschweren, braucht es besondere Behutsamkeit. Wir arbeiten in Ihrem Tempo — ohne Druck, ohne vorgegebene Richtung. Was der Körper trägt, darf sichtbar werden, wenn Sie bereit sind.
Sexuelle Identität und Orientierung
„Ich weiß es — und gleichzeitig weiß ich nicht, was ich damit anfangen soll.“
Fragen zur eigenen Identität, Orientierung oder queeren Lebensweise verdienen einen Raum ohne Norm und ohne Agenda. Sie müssen sich hier nicht erklären, nicht rechtfertigen, nicht ankommen. Sie sind willkommen, so wie Sie sind — und so, wie Sie gerade suchen.
Sexualität in nicht-monogamen Beziehungsformen
„Wir haben uns für diese Form entschieden. Und trotzdem stoßen wir immer wieder an dieselben Grenzen.“
Polyamorie, offene Beziehungen, Solo-Poly, Beziehungsanarchie — jede Form bringt eigene Lernfelder mit. Wie gestalten Sie Nähe, Grenzen und Kommunikation in Ihrer spezifischen Konstellation? Ich begleite Sie dabei, ohne die Form Ihrer Beziehung zu bewerten.
Was Sexualtherapie bewirkt
Sexualtherapie schafft zunächst eines: einen Ort, an dem nichts zu groß, zu klein oder zu heikel ist.
Von dort aus passiert mehr. Blockaden werden benennbar. Bedürfnisse werden klarer. Die Kommunikation — mit sich selbst und mit anderen — wird leichter. Selbstakzeptanz und Körperwahrnehmung wachsen.
Manchmal reicht es, etwas zum ersten Mal laut auszusprechen und zu erleben, dass es gehört wird. Manchmal braucht es einen tieferen Prozess. Beides hat Raum. Tempo und Tiefe bestimmen Sie.
Wie ich arbeite
Mein Ansatz ist systemisch-integrativ und körperorientiert. Ich betrachte Sexualität nie isoliert — sondern im Kontext von Biografie, Beziehung, Körper und aktuellem Lebensumfeld.
Ich arbeite mit Methoden aus Sexocorporel und Sexological Bodywork: wissenschaftlich fundierte, somatische Ansätze zur Vertiefung von Körperwahrnehmung und Selbstkontakt — in der Beratung ohne Berührungen, mit konkreten Übungen und Impulsen.
Willkommen
Ob hetero-, homo-, bisexuell oder asexuell. Ob Sexualität Ihnen viel bedeutet oder nicht. Ob monogam, polyamor oder in offenen Beziehungen. Ob mit Kinks, Fetischen oder BDSM.
Queere, neurodivergente und nicht-monogame Lebensweisen sind hier ausdrücklich willkommen. Sie müssen sich nicht erklären. Vielfalt ist für mich keine Randnotiz. Sie ist Realität.
Der erste Schritt
Vielleicht ist nicht die Frage, ob mit Ihrer Sexualität etwas nicht stimmt. Sondern wie sie sich anfühlen soll — und was Sie dafür verändern möchten.
→ Erstgespräch für Sexualtherapie in Stuttgart anfragen
Verstehen reicht nicht: Wie Veränderung wirklich entsteht
Viele Paare erleben wiederkehrende Dynamiken. Das ist kein Scheitern. Es ist zutiefst menschlich. Veränderung entsteht, wenn diese Muster sichtbar werden und im Kontakt neue Erfahrungen möglich sind. Ich frage nicht: Was ist hier falsch? Sondern: Welchen Sinn hatten diese Muster einmal und wie dürfen sie sich heute verändern?
Ich arbeite bindungsorientiert, traumasensibel, systemisch und körperorientiert. Meine Arbeit verbindet drei Ebenen:
Verstehen: Zusammenhänge erkennen und einordnen.
Erleben: emotionale Prozesse im Hier und Jetzt spürbar machen.
Verkörpern: das einbeziehen, was der Körper gespeichert hat.
So entsteht Veränderung nicht nur im Denken, im Kopf, sondern im ganzen System.
Alle Beziehungsformen. Keine Erklärung nötig.
Jeder Mensch hat das Recht, in seiner Würde gesehen zu werden. Das ist nicht nur ein Satz für mich. Es ist das Fundament, auf dem ich arbeite. Queere Lebensweisen, nicht-monogame Beziehungen und alternative Sexualität sind hier selbstverständlich. Sie müssen sich nicht erklären oder gar rechtfertigen, bevor Sie wirklich ankommen können. Ich begleite Paare in Stuttgart-West und online in allen Lebensformen und Beziehungsmodellen: monogam oder offen, queer, polyamor, in Patchwork- oder Übergangssituationen, neurodivergent oder außerhalb klassischer Beziehungsnormen.
Vielfalt ist für mich keine Randnotiz. Sie ist eine Ressource.
Faq
Sexualtherapie und Sexualberatung: Häufige Fragen
Eine Begleitung kann sinnvoll sein, wenn Sie zum Beispiel: unzufrieden mit Ihrer Sexualität sind, unterschiedliche Bedürfnisse in der Partnerschaft erleben, Lustlosigkeit oder Rückzug wahrnehmen, Schmerzen oder körperliche Schwierigkeiten beim Sex erleben, sich unsicher über Wünsche, Fantasien oder Grenzen fühlen, nach Veränderungen (z. B. Geburt, Krankheit, Trennung) neu Orientierung suchen. Auch ohne „konkretes Problem“ kann Sexualberatung hilfreich sein, etwa, wenn Sie Ihre Sexualität bewusster und lustvoller gestalten möchten.
Sexualberatung ist meist lösungs- und informationsorientiert. Sie hilft bei konkreten Fragen, Unsicherheiten oder dem Wunsch nach Veränderung im Hier und Jetzt. Sexualtherapie geht oft tiefer: Hier werden auch emotionale Hintergründe, Beziehungsmuster oder biografische Erfahrungen einbezogen, die das sexuelle Erleben beeinflussen. In der Praxis gehen beide Formen häufig ineinander über. Wichtig dabei: Meine Arbeit ist keine Psychotherapie.
Ich stelle keine Diagnosen und behandle keine psychischen Erkrankungen. Sollte sich hier ein Bedarf zeigen, vermittle ich Sie gern weiter.
Wir starten mit einem Kennenlerngespräch. Ich möchte zunächst genau verstehen, was Ihr Anliegen und Ihre Wünsche und Ziele sind. Zu Beginn klären wir Ihr Anliegen und Ihre Ziele. Sie entscheiden dabei zu jedem Zeitpunkt, was Sie teilen möchten. Sie können über alles sprechen, doch es gibt keinerlei Druck. Neben den Gesprächen arbeiten wir mit körperorientierte Wahrnehmungsübungen, ohne Berührung durch mich. Jede Begleitung ist individuell und wird an Ihre Situation angepasst.
Das ist sehr unterschiedlich. Manche Themen lassen sich in wenigen Sitzungen klären. Andere Prozesse brauchen mehr Zeit. Sie bestimmen das Tempo. Es gibt keine feste Vorgabe. Zwischen den Sitzungen begleiten Sie konkrete Übungen und Impulse, die Sie für sich umsetzen können.
Absolute Vertraulichkeit ist selbstverständlich.
Alle Inhalte bleiben im geschützten Rahmen der Beratung.
Fallbesprechungen in Supervision finden ausschließlich anonymisiert statt.
